2018-02-06 Stuttgart21 und die Neubaustrecke aus Sicht des gestörten Zeitfensters

Eine neue Sicht zum Problemprojekt S21 hat Klaus Gebhard von den Ingenieuren gegen S21 erarbeitet. Da wächst nicht zusammen, was eigentlich zusammengehören sollte. Was macht man mit der Neubaustrecke, wenn sie auf viele Jahre nicht befahren werden kann? Der Widerstand hat immer darauf hingewiesen, dass man auch mit der Neubaustrecke den jetzigen Hauptbahnhof anfahren kann.  Kaum jemand hat aber wohl damit gerechnet, dass die Neubaustrecke viele Jahre vor der Verwirklichung der Haltestelle S21 fertig ist. Dadurch entstehen der Bevölkerung an der Bahnlinie Stuttgart-Ulm so viele hier erklärten Nachteile, dass man umdenken muß. Ein Glück, dass unsere Broschüre Umstieg 21 vor einigen Monaten fertig wurde und man somit eine wesentliche Vorarbeit geleistet hat, um mit den Problemen fertig zu werden. Die nachfolgenden Bilder zeigen den Weg auf. Jetzt fehlt nur noch ein Aufwachen der betroffenen Bahnfahrer, der Gewerbebetriebe und ein mutiger Entschluß der politisch Verantwortlichen.

Neben den vielen verkehrlichen und organisatorischen Verbesserungen kommt noch eine enorme Einsparung von etwa 5 Milliarden Euro hinzu.

Peter Storz „von der Alb“ hat sich die Mühe gemacht den Text und die Bilder zu einer pdf zusammenzufügen. Zum Öffnen, bitte den Link anklicken:

Stuttgart 21_NBS_Stuttgart-Ulm_Klaus GebhardVersionB

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