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Kruckstein Hüffenhardt Kraichgau

Kruckstein mit Entfernungsangaben im Kraichgau (Stütz-Ablage für den Rucksack)

Unsere Demokratie

Ist man in einer sozialen Bewegung engagiert, kommen schneeballartig noch mehrere dazu. Die Wachsamkeit für Unrecht ist die Ursache. Ist die einmal geweckt, bleibt man tätig. So kämpft man gegen das Projekt S21, gegen CETA (und Mordio), TTIP, Flüchtlingselend.

Unser Mehrparteiensystem und der dazugehörige Pluralismus ist die Basis unserer Demokratie. Das bedeutet, dass man alle politischen Kräfte, solange sie unser demokratisches System unterstützen, akzeptieren muß. Sie sind da, ob sie uns passen oder nicht. Ohne sie gäbe es keinen Pluralismus, sondern ein Einheitssystem. Bestrebungen, andere politische Richtungen auszugrenzen, seien sie nun rechts oder links, verurteile ich deshalb. Besser ist es, sich mit ihnen zu befassen und, falls möglich, positiv zu beeinflussen. Das ist eine Daueraufgabe, wie der Kampf um die Demokratie, die auch immer wieder neu verteidigt werden muß.

 

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Lügen

Lügen2

 

 

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Klimaskandal Stuttgart 21

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Treibhausgasemissionen_Stuttgart21 Treibhausgasemissionen_Stuttgart21

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ICE-Halt in Heilbronn zur Buga. Verspätung bei der Einfahrt nur ca 40 Minuten

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Leserbrief, von der HSt nicht veröffentlicht

S21 nimmt langsam Formen an,

so lautet ein Beitrag von Michael Schwarz, einem Kenner der Problembaustelle, denn vor Jahren hat er von uns, dem Heilbronner Widerstand, Informationen über die Problemfelder des Projekts bekommen.
Die „Formen“, das sind steigende Kosten für ein unrentables Milliarden-Bauvorhaben, das dem Bahnverkehr schadet. Den Profit hat die Bauindustrie und der Staat, der über die Mehrwertsteuer auch mitverdient. Den Schaden hat der Steuerzahler und die Klimabilanz, denn sowohl beim geplanten Tiefbahnhof als auch bei der Neubaustrecke fällt das leider verheerend negativ aus. Es gibt noch einen Schaden: den hat der Bahnnutzer in der Fläche, dort herrschen unglaubliche Verhältnisse, wie zwischen Öhringen und Crailsheim, da fühlt man sich in die 50 er Jahre zurückversetzt. Geheimtip für Nostalgiker.

Aus dem pünktlichsten Bahnhof Deutschlands wird nach dem Bericht von Michael Schwarz der „alte Stuttgarter Hauptbahnhof“ , weil die Bahn Zahlungen des Bundes nicht in den Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes oder der Gleisanlagen gesteckt hat, sondern alles verkommen ließ. „Modern“ ist nicht unbedingt „Besser“, denn aus einem Hauptbahnhof wird eine einfache Haltestelle, und das in der ehrgeizigen Landeshauptstadt. Das hängt wiederum mit der Gleisneigung zusammen, die den Betrieb eines Hauptbahnhofs nicht erlaubt, so schreiben es die internationalen Regeln vor. Der Vergleich mit einer U-Bahn-Haltestelle zeigt, daß sich die Verantwortlichen im Unklaren sind, ob sie eine Haltestelle oder einen Hauptbahnhof für den internationalen Schnellzugverkehr bauen sollen. Einem Hauptbahnhof, der dem integralen Takt nach Schweizer Vorbild gerecht sein sollte? Weit entfernt davon!

Ohne Brandschutz droht eine Fertigstellung ohne Betriebserlaubnis. Wie beim BER. Es ist absehbar, daß es keine funktionierende S21-Haltestelle geben wird. Der zerstörte Hauptbahnhof mit seinem großzügigen Platzangebot wird noch lange gebraucht, an eine Stilllegung ist nicht zu denken. Und somit auch nicht an eine Umwidmung der Gleisanlagen in ein Wohnbaugebiet für Reiche, wie man es gutgläubigen Bürgern vorgegaukelt hat. Denn um dieses Immobilienprojekt zu ermöglichen, ist die Haltestelle „ Stuttgart 21“ erdacht, zum Nachteil aller Bahnfahrer, hauptsächlich der Pendler und der verbliebenen Bahnnutzer in der Fläche. Ein Musterbeispiel für eine asoziale Politik. Und das mit aktiver Hilfe der SPD.

Volker Teichert, Heilbronn

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Auswilderung Igel Eduard nach seinem Winterschlaf

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Gebetsmühle für Neckarsulm

Die Idee wurde beim Fest der Vielfalt in Neckarsulm präsentiert und anschließend unter der Leitung von Evi-Böhringer-Kerner durch Mitbürgerinnen und Mitbürger mit und ohne Migrationshintergrund verwirklicht. Die Gebetsmühle ist bei verschiedenen Institutionen in Neckarsulm frei zugänglich und demnächst auch auf der Buga in HN. Sie behandelt das Thema Gemeinwohl. In der Hoffnung daß es in dieser vom Auto geprägten/geplagten Region etwas zum Besseren bewirkt.

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Projektcircus Hein zu Gast in Heilbronn

Es waren sehenswerte Vorstellungen, die der Zikus Hein und die Schüler gaben. Die Schüler lernten ihre Rollen in nur drei Tagen. Nach der Schlußvorstellung mußte der Zirkus abgebaut werden und dabei halfen Anwohner, Lehrer, Mitarbeiter des Förderkreises, und auch die Schüler eifrig mit. Das war ein Musterbeispiel eines guten Miteinander. Nur kurze Zeit nach der Schlußvorstellung fuhr die Zirkuskolonne Richtung Heimat weiter. Der Aufstellplatz war „besenrein“.

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Freitagsdemo der Schüler in Heilbronn, 29.03.2019

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